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TV-Senioren auf Eifel-Rur-Radweg unterwegs PDF Drucken E-Mail

Freitagssenioren17 1

Die Rur entspringt im Hochmoorgebiet im Nationalpark „Hohes Venn“ bei Sourbrodt in Belgien
auf einer Höhe von 660 m über NN und mündet in Roermond in den Niederlanden auf einer Höhe
von 17 m über NN in die Maas. Dabei durchfließt sie Belgien, Deutschland und die Niederlande
auf einer Flusslänge von 164,5 km und überwindet eine Höhe von 643 m.
Dementsprechend begann die Flusstour in Signal de Botrange, Hohes Venn, die mit 694 Meter höchste
Erhebung Belgiens. Monschau mit seiner noch gänzlich erhaltenen Altstadt mit Fachwerkidylle und
Bruchsteinbauten war die erste Station der sechstägigen Reise.
Besonders im 18. Jahrhundert machte das berühmte Tuchmacherhandwerk den heutigen Luftkurort
zu einem der reichsten und schönsten Zentren dieses edlen Handwerks.
Stets an der Rur entlang führte die nächste Tagestour zur Rurtalsperre mit dem Obersee, Rursee und der
Urfttalsperre.

Eine Besichtigung des Jugendstil-Wasserkraftwerks aus dem Jahre 1905, das seit 1975 durch zwei neue
Maschinen Strom für ca. 7800 Haushalte erzeugt, war beeindruckend.
Der Braunkohletagebau Inden wurde mit einer 12 km langen Schleife umfahren bevor Jülich mit der Zitadelle
aus der Renaissance als vorletzte Station erreicht war.
Die Rur wird immer ruhiger und von Effeld aus sind nach dem Grenzübertritt noch 12 km bis zur Mündung
der Rur/Roer in die Maas.
Bei hochsommerlichen Temperaturen war nach gut 250 Kilometern das Ziel der Dreiländerfahrt,
Roermond an der Maas erreicht.

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